Ilka Bessin

Shownotes

„Das Leben ist ein hartes Brot, aber es muss gegessen werden“, so geht es hier und heute schon mal los. Was habe ich mich über Ilka Bessins Zusage gefreut, zumal kein Gespräch mit ihr nicht auch lustig wäre, aber eben nicht nur. Ilka, die 1971 im ostdeutschen Luckenwalde zur Welt kam, ab 2005 öffentlich als „Cindy aus Marzahn“ auftrat und kurz darauf kometenhaft in den Comedyhimmel schoss, Ilka also, ist die aufrichtige, nachdenkliche und ziemlich empathische Person hinter ihrem Bühnen-Alter Ego. Dass die Princess of Plattenbau, wie sie ihr New Yorker Programm nannte, bereits 2018 so etwas wie eine Biografie schrieb, hat Gründe. Denn so schön das alles ist und war: Im Showbiz und auch vorher schon musste Ilka Bessin oft ganz schön was einstecken. Weil das Universum gerecht ist, schenkte es ihr allerdings mal einen Reiskocher für 20 Personen, den sie schon längst nicht mehr besitzt. Wir sprechen über Pralinen aus Erfurt, Adventskalender, die sich auf mysteriöse Weise an einem einzigen Tag leerten, über kleine Melonen und große Pizza, Ozempic, Soljanka und Stullen. Heidewitzka, los geht’s.


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